Nun steht Weihnachten vor der Tür – ein Fest, das oft wie ein Wettbewerb der schönsten Geschenke, der aufwendigsten Deko und des perfektesten Essens wirkt. Und irgendwo dazwischen erinnern wir uns daran, was in Bethlehem wirklich geschehen ist …
Ich liebe es selbst, wenn überall Lichter funkeln und die Dunkelheit heller wird. Aber trotzdem dürfen wir unseren Fokus nicht verlieren.
Denn Weihnachten geht nicht darum, das schönste Zuhause zu haben. Es geht darum, Zeit zu teilen, Nähe zu schenken und dankbar zu sein für das größte Geschenk überhaupt: Jesus.
Vielleicht dürfen wir dieses Jahr einmal anders schenken. Nicht nur Dinge – sondern die Früchte des Heiligen Geistes: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung (Galater 5,22).
Eine kleine Idee: Schreibe jede dieser Früchte auf einen eigenen Zettel und verpacke sie einzeln als neun kleine Geschenke.
Wenn das erste Geschenk geöffnet wird, sprecht gemeinsam über diese Frucht:
– Wo erlebst du sie?
– Wie kannst du sie weitergeben?
– Wie hat Gott sie dir heute schon geschenkt?
So wird aus Geschenken ein Gespräch – und aus einem Gespräch ein Stück gelebtes Weihnachten. 🌟