Gottes Stimme und ich?

Gottes Stimme und ich?

Mein Weg, Gottes Stimme zu hören, begann ganz schlicht damit, dass ich im Gebet Fragen stellte – und dann auf meine Gedanken achtete. Am Anfang tauchte in meinem Inneren immer wieder der Satz auf: „Gott will mich erquicken.“ Ich dachte sofort: „Erquicken? So ein altmodisches Wort – das benutze ich doch nie!“ Genau das machte mich neugierig.

Also stellte ich Gott weiter Fragen und schaute, welche Gedanken in mir aufstiegen. Mit der Zeit lernte ich zu unterscheiden, was meine eigenen Gedanken sind – und was sich anders anfühlt. Und ja, natürlich könnte man sagen: „Du bildest dir das alles ein.“
Aber für mich ist Glaube Risiko. Sonst wäre es kein Glauben, sondern Wissen. 😉

Ich glaube an einen Gott, der derselbe ist – gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8).
Er ist ein Gott, der schon immer zu Menschen gesprochen hat. Und heute lebt sein Heiliger Geist in jedem, der an ihn glaubt. Dieser Gott liebt uns bedingungslos und will unser Bestes. Wer sollte also besser wissen, was gut für uns ist, als er selbst?

Heute schreibe ich gern meine Fragen auf – und auch die Gedanken, die als Antwort in mein Herz fallen. Daraus entsteht ein kleiner Dialog.

Ich bin überzeugt: Gott spricht zu jedem Menschen.
Und ich glaube, dass er auch zu dir schon gesprochen hat – vielleicht leise, vielleicht anders als erwartet, aber ganz real.

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