Halloween ist für mich ein Fest, das ich bewusst nicht feiern möchte – zum einen, weil mir sein Ursprung nicht gefällt, und zum anderen, weil ich weiß, dass es bei Satanisten, als wichtiges Fest gilt.
Außerdem möchte ich nicht, dass mein Kind mit gruseligen Bildern oder dunklen Themen konfrontiert wird. Solche Eindrücke können sich tief ins Gedächtnis einprägen – manchmal für Tage, Wochen oder sogar Jahre.
Ich finde, Mamaleen erklärt das in ihrem Video sehr anschaulich:
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Gerade als Christen halte ich es für wichtig, eine klare Haltung einzunehmen – besonders zu solchen Festen. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Liebe, Wahrheit und Überzeugung.
Aber wie spricht man nun mit seinem Kind darüber?
Ich habe meinem Kind erklärt, dass bald Halloween ist und dass sich viele Menschen gruselig verkleiden. Wir haben darüber gesprochen, dass der Ursprung dieses Festes nichts Gutes hatte:
Die Menschen früher hatten Angst vor den Toten. Sie verkleideten sich, um die Geister zu verwirren, und brachten sogar Opfer dar – etwas, das ganz und gar nicht gut ist. Auch die beleuchteten Kürbisse vor den Türen stammen aus dieser alten Tradition.
So versuchen wir, offen darüber zu reden, anstatt es zu verschweigen – und zeigen, dass wir uns für das Licht statt die Dunkelheit entscheiden.