Kinder lernen am besten beten, wenn wir es vorleben.
Das bedeutet, wir können im Alltag kurze, laute Gebete sprechen – ganz natürlich und mitten im Tun. Zum Beispiel:
- Für einen schönen Mittag ohne Streit
- Dass das Essen jedem schmeckt
- Für gutes Durchkommen auf dem Weg und einen freien Parkplatz
- Oder sogar beim Wäschezusammenlegen – bei jedem Kleidungsstück ein kleiner Gedanke:
„Schenke meinem Mann Gelingen bei der Arbeit“,
„Hilf meinem Kind bei den Hausaufgaben“
oder „Lass Frieden zwischen den Geschwistern sein“.
So wird Beten etwas Alltägliches, Natürliches – etwas, das Kinder mit dem Herzen aufnehmen und selbst weiterleben.