Heute möchte ich dich ermutigen, dankbar für etwas zu sein, das wir oft übersehen: deine Hände und deine Füße.
Wie oft vergessen wir, wie wertvoll es ist, einfach laufen zu können oder etwas mit den Händen zu tun.
Du kannst dich frei bewegen – zur Toilette gehen, spazieren, Rad fahren oder zur Arbeit laufen.
Und deine Hände? Sie helfen dir beim Anziehen, Kochen, Schreiben oder Umarmen.
Überlege mal kurz: Wo bist du heute schon überall hingelaufen?
Und was hast du heute schon alles mit deinen Händen gemacht?
Das ist nicht selbstverständlich.
Deshalb sage ich heute ganz bewusst: Danke, Gott, für meine Füße. Danke für meine Hände.
Ich bin so froh, dass ich sie nutzen kann.