Mein Kind hat immer wieder Träume, die ihm Angst machen. Am Anfang habe ich oft dafür gebetet, dass die schlechten Träume weggehen – und das hat gut geholfen.
Aber temporäre sagte er: „Das hilft nicht.“ Mit der Zeit habe ich gelernt: Das Stärkste ist, die Wahrheit Gottes laut auszusprechen.
Ich sage dann zum Beispiel:
– „Gott ist Licht – bei ihm gibt es keine Dunkelheit.“
– „Jesus ist stärker als jede Angst.“
Und ich ermutige mein Kind, das selbst zu sagen. Denn unsere Worte haben Macht und je öfters wir etwas sagen umso mehr Glauben wir daran. Und wenn er es selbst aussprach, war es am effektivsten.
Mittlerweile ist es ihm wichtig, dass wir abends beten – für gute Träume, für Schutz und für Frieden.
Manchmal hat er trotzdem noch einen schlechten Traum und kommt dann nachts zu mir ins Bett.
Wenn dein Kind auch solche Träume hat, ermutige ich dich:
Bete mit ihm. Lass es die Wahrheit aussprechen. Und bleib an seiner Seite.
Und denke daran – Gott ist mit dir. Und mit deinem Kind.