Viele denken: Ein gutes Leben bedeutet, verheiratet zu sein, ein Haus zu haben und mindestens zwei Kinder.
Ich finde diese Denkweise schwierig. Trotzdem merke ich, wie sehr sie auch in mir steckt.
Wenn jemand keinen Partner hat, frage ich oft: „Hast du noch nicht den Richtigen gefunden?“ Und bei Paaren ohne Kinder frage ich: „Wollt ihr später mal welche?“
Aber warum sehen wir das als Ziel für unser Leben?
Ich habe mich gefragt: Was wäre eigentlich ein „Top-Leben“ aus Sicht des Glaubens?
Vielleicht so:
- Du glaubst an Gott.
- Du hast den Heiligen Geist.
- Du lebst in Gottes Kraft.
- Du liebst andere bedingungslos.
Wenn wir in die Bibel schauen, sagt sogar Paulus: Es ist besser, nicht zu heiraten – außer, man schafft es nicht, allein zu bleiben. Denn unser eigentliches Ziel ist, Gott zu dienen und ihn bekannt zu machen.
Also: Wohin willst du wirklich mit deinem Leben? Und welche Fragen möchtest du anderen stellen?