Wir Christen sollten die Waffenrüstung Gottes nicht nur kennen, sondern sie auch bewusst nutzen. Um das für mich greifbarer zu machen, habe ich die Rüstung bildlich gestaltet und an meinen Spiegel gehängt. Jeden Morgen sehe ich sie und erinnere mich an:
- den Helm des Heils
- der Brustpanzer der Gerechtigkeit
- das Schild des Glaubens
- das Schwert des Wortes
- den Gürtel der Wahrheit
- die Schuhe der Bereitschaft
Mein Tag beginnt dann mit einem Gebet, in dem ich einige dieser „Rüstungsteile“ vor Gott bringe. Es klingt zum Beispiel so:
„Jesus, ich danke dir, dass du für mich gestorben bist und den Weg zu Gott frei gemacht hast. Danke, dass ich durch deine Gnade in den Himmel kommen werde.
Du hast mich gerecht gesprochen, meine Sünden vergeben, und ich kann jederzeit im Gebet zu Gott kommen.“
Für mich ist das ein kraftvoller Start in den Tag und eine wunderbare Erinnerung an Gottes Schutz und Nähe! Vielleicht hilft es dir auch, die Waffenrüstung auf diese Weise in deinen Alltag einzubauen.

