Jedes Kind ist anders. Ich habe bemerkt, dass mein Kind abends im Bett die Zeit hat, um zu reden und zu beten. In diesem Zeitfenster habe ich begonnen, mit ihm Dankgebete zu sprechen. Die Gebete sind kurz und knapp, und wir wechseln uns ab. Wir sagen: „Ich bin dankbar für…“
Die praktische Umsetzung sieht so aus: Er beginnt „Ich bin dankbar für mein Fahrrad.“ Dann sage ich: „Ich bin dankbar für die Sonne.“ So machen wir so lange weiter, wie wir möchten.
Wenn wir wenig Zeit haben, sage ich, dass jeder fünf Dinge nennen darf, für die er dankbar ist. Dabei zähle ich mit meinen Fingern von 5 bis 0 runter.
Probiert mal, was euch alles einfällt 🙂